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Glocken und Klappern

Glocken als Zeichen in der Corona-Krise


In den drei Kirchen unserer Seelsorgeeinheit läuteten ab Ende März bis Mai täglich um 19:30 Uhr die Glocken, wie in vielen anderen evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland auch, und luden zum persönlichen Gebet ein. Es sollte zudem ein Zeichen einer "bleibenden Gebetsgemeinschaft" sein. Auch alle Kirchen unseres Pastoralverbunds waren beteiligt.


Klappern vor Ostern


Auch in diesem Jahr wurde in Schröck "geklappert", wenn auch nur eingeschränkt.
Nachdem am Abend des Gründonnerstags die Glocken verstummten, übernahmen die Messdiener mit ihren Klappern die Aufgabe der Glocken. Üblicherweise ziehen sie am Karfreitag und Karsamstag jeweils zum Engel des Herrn und vor den Gottesdiensten durch das Dorf und erinnern die Christen mit ihren Rufen und dem Geklapper an Gebets- und Gottesdienszeiten. In diesem Jahr entfielen wegen der Corona-Krise die Gottesdienste, so dass nur zu den Angelus-Zeiten, früh morgens, mittags und abends geklappert wurde. Außerdem wurden als Gruppen nur jeweils Geschwisterkinder oder Zweiergruppen mit Abstand zugelassen.


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