Hallo & Willkommen

Pilger

Jakobusweg und Elisabethpfad führen durch Schröck

Wer als Pilger auf dem Jakobusweg oder dem Elisabethpfad wandelt, der wird aus östlicher Richtung kommend - wenige Kilometer bevor er Marburg erreicht - auch durch Schröck kommen. Ihre erste Anlaufstelle als Pilger ist unsere aus allen Richtungen gut sichtbare Kirche. Im Kirchenschiff auf der linken Seite vor dem Beichtstuhl liegt eine Info-Mappe aus mit Informationen über die Kirche. Hier finden Sie auch den Pilgerstempel für Ihr Pilgerbuch. Außerdem liegt dort unser „Pilger-Gästebuch“. Wir freuen uns, wenn Sie sich dort eintragen.


Sie können in Schröck auch gerne übernachten: unsere Pilgerstätte ist im Pfarrheim, Kolpingstraße 5. Hier stehen in der Küche Dosen-Eintopf sowie Getränke für Sie bereit. Übernachtung nur nach telefonischer Absprache möglich. Info und Schlüssel unter der zentralen Rufnummer: 0700 / 01005757 (Malteser) oder Pfarrbüro, Tel. 06424/92230.


Weitere Übernachtungsmöglichkeiten in Schröck:

- Gaststätte Balzer, Schröcker Straße 49, Tel. 06424/92630

- Privatunterkunft Fam. Gillner, Kastanienstraße 14, Tel. 06424/4912


Unsere Kirchengemeinde wünscht Ihnen eine gute Zeit in Schröck und Gottes Segen auf Ihrem Pilgerweg!


Hintergründe

Im Juni/Juli 2007 wurden zwei neue Pilgerwege, nämlich von Eisenach nach Marburg und von Köln nach Marburg führend, eröffnet. Beide Wege wurden gut markiert (rotes Logo) und mit der notwendigen Infrastruktur versehen. Sie ergänzen den ersten, schon seit mehreren Jahren bestehenden Elisabethpfad, der an der Deutschordenskirche in Frankfurt-Sachsenhausen beginnt und über Kloster Altenberg nach Marburg führt. Alle drei Elisabethpfade sind zugleich Bestandteil des europaweiten Jakobus-Pilgerwegenetzes (blaues Logo) und werden zunehmend auch von Fernpilgern begangen, die das Apostelgrab in Santiago de Compostela zum Ziel haben und die in Marburg oder Schröck eine Zwischenstation einlegen.


[nach W.Heermann in: Hessisches Pfarrblatt. Zweimonatsschrift für Pfarrerinnen und Pfarrer aus Hessen-Nassau, Kurhessen-Waldeck und Thüringen. Februar 2008, S. 13 – 18]

 

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