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Die Krippe

Die 15 aus Holz von Stempfle in München geschnitzten Krippenfiguren wurden um 1949 unter Pfarrer Laufer angeschafft. [1] Sie ersetzten die alten Gipsfiguren. Etwa 1952 baute der Schröcker Konrad Nau (1880-1961) das Stallgebäude dazu. Die im Hintergrund des Stallgebäudes befindliche Leinwand zeigt Bethlehem, gemalt von Emil Hauer aus Schröck um 1954. In dieser Zeit wurde die Krippe noch jährlich auf dem St. Annen-Altar aufgebaut, später rechts vorne im Altarraum. [2, 3] Bei einem Brand in der Sakristei 1984 wurden zwei Figuren schwer beschädigt und mussten renoviert werden. Seit 2009 wird die Krippe vor dem Muttergottes-Altar aufgebaut. Um den Aufbau kümmert sich die Kolpingsfamilie. [wei]

Quellen
[1] A. Laufer: Die Pfarrgemeinde Schröck im Wandel der Zeiten, handgeschriebene Chronik von 1955, Pfarrarchiv St. Michael und St. Elisabeth in Marburg-Schröck.
[2] Heinrich Nau: Persönliche Kommunikation, Marburg-Schröck, 2011
[3] Helmut Nau: Persönliche Kommunikation, Marburg-Schröck, 2011
 
 

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